"Eine Darstellung existiert nur in dem Moment, in dem du sie tatsächlich siehst." Yoshi Oida

simone

rosa

ott

schauspielerin

 

Herzlich Willkommen!

Mein Name ist Simone Rosa Ott. Ich bin Schauspielerin.

Schauen Sie sich um, lernen Sie mich kennen. Über einen Eintrag im Gästebuch (Information, Anregungen, Lobeshymnen usw.) freue ich mich sehr.

 

*2011 - mein 25 jähriges Bühnenjubiläum*

Ein Rückblick

Am 6. Dezember 1986 stand ich zum ersten Mal mit der Alwareither Laienbühne vor öffentlichem Publikum auf der Bühne. Ich spielte damals die Rolle der 'Hilde' im Stück 'Der verschwundene Alois''. Die Presse schrieb: 'Cousine Hilde, dargestellt von Simone Ott, rief in ihrer "doppelten" Rolle als Zauberin bei den Zuschauern einen Schauer des Unwirklichen hervor.' So fing alles an. Bei der 'Alwareither Laienbühne' spielte ich bis 1991.

Nach einer kurzen Pause kam ich dann durch Zufall ans Stadttheater Regensburg. Eine Freundin erzählte mir vom Jugendclub Regensburg, mit dem ich im Mai 1995 in diversen Rollen in 'Peer Gynt' auf der Bühne stand, Regie Klaus-Dieter Köhler. Ein Jahr später spielte ich in 'Der Selbstmörder' von Nikolai Erdmann die Schwiegermutter Serafina Iljinischna (Regie: Alexander Etzel-Ragusa). Das war auch die Rolle, die in mir den Wunsch weckte, Schauspielern zu meinem Beruf zu machen. Und so fing ich an, mich an den Schauspielschulen in Deutschland und Österreich vorzustellen. Im Februar 1997 durfte ich einen kleine Rolle am 'großen Haus' in Regensburg übernehmen. In 'Bluthochzeit' (Lorca) unter der Regie von Guido Huonder. Es war ein tolles Gefühl! 

In der Zeit hatte ich auch meine ersten kleinen Filmrollen in Filmen von Eric Grun.

Im September 1997 startete ich dann meine Schauspielausbildung an der Freiburger Schauspielschule. Sprechen, Singen, Rollen erarbeiten, Improvisieren, Spielen, und und und....u.a. Sostrata in 'Mandragola' (Machiavelli), Regie damals Thomas Döttling. 

Im Jahr 2000 bühnenreif entlassen holte mich gleich Barbara Zimmermann in ihr, damals neu gegründetes Ensemble 'Harry, hol schon mal den Wagen'. Im E-Werk spielte ich 'Greti' in 'King Kongs Töchter' von Theresia Walser. Presse: 'Ganz hervorragend Simone Ott als Frau Greti.'  Darauf folgten einige Jahre 'freie Szene', Arbeiten mit Barbara Zimmermann, Jesse Coston, Isabel Rothe und ich spielte in zwei Stücke am Wallgraben Theater  Freiburg.

2001 durfte ich im Rahmen der Sommerakademie für bairisches Volksschauspiel mit Christian Stückl und Monika Baumgartner arbeiten. Daraus folgte 2003 ein Stückvertrag am Prinzregenten Theater München unter der Regie von Michael Lerchenberg in einer bairischen Bearbeitung von 'Der zerbrochene Krug'.

Als ein Highlight meines beruflichen Werdegangs sehe ich bis heute noch 2002 die Arbeit mit Chris Hayes für die Schauspielcompagnia Regensburg. Unter seiner Regie spielte ich die Amme in Shakespeares 'Romeo & Julia'.

In diesen Jahren drehte ich auch mit Franz Xaver Bogner für eine meiner Lieblingssereien 'Café Meineid' und mit Stephan Rick seinen Abschlussfilm für die Filmakademie Ludwigsburg. 

2005 dann mein erstes Weihnachtsmärchen, eine Uraufführung von Paul Maar, 'Klaras Engel' am Schloßtheater Maßbach. Wir waren ein Bombenensemble! Beim 'Lebkuchenmann' (Regie: Robert Klatt) am Landestheater Detmold im Jahr drauf hab ich als Frl. Pfeffer 600 Kinderaugen zum Leuchten gebracht und meinen ersten Fanbrief bekommen.

Seit 2007/2008 bin ich nun im Ensemble der SommerLaune Freiburg von Susanne Franz, die mir wohl meine bisher großartigste Rolle beschert hat: Émilie du Chatelet (2010 im Schloß Ebnet). Die Presse schrieb, 'Viel Applaus für eine brillante, schauspielerische Leistung.'  Danke!

Auch seit 2007 eine Konstante in meiner beruflichen Laufbahn sind Freistil, mit denen improvisiere ich, was das Zeug hält und unterhalte Menschen aufs Köstlichste bei unseren Dinner-Krimis.

Und zum 25-jährigen Bühnenjubiläum machte ich mir mit der Dickens - Lesung mit Musik im Dezember 2011 selbst ein Geschenk.


Ich spielte in Regensburg, in Leipzig, in Fürth, in Maßbach, in Detmold, in München, mittlerweile in fast ganz Baden-Württemberg, in Freiburg, immer wieder Freiburg. Ich spielte schon vor 10 Zuschauern, aber auch schon vor 600. Stand auf großen Bühnen, auf kleinen Bühnen, in Kneipen, in Gasthäusern, auf der Straße, unter freiem Himmel. Es gab Stücke, die hab ich nur 3 mal gespielt, andere fast 100 mal. Durfte mit außergewöhnlichen Menschen arbeiten, habe tiefe Freundschaften geschlossen, einige auch wieder verloren, hatte so viel Freude bei der Arbeit, so viel gelernt dabei, so viel gelacht,  es gab auch immer wieder Zweifel, aber ich bin sehr dankbar, daß ich diesen Beruf habe und spielen darf und bin sehr gespannt, was die nächsten 25 Jahre bringen. 

Danke an alle, die mich auf meinem bisherigen Weg begleitet! Und ich freue mich sehr auf die Begegnungen, die noch kommen!

*Hier eine kleine Bildergalerie zu dem furiosen Solo mit Musik 'Émilie und die Formeln des Glücks':

 

Fotos: Martin Koswig

Näheres zu den einzelnen Terminen und Veranstaltungsorten unter 'termine'.

 

Bleiben Sie mir gewogen!

Ihre Simone Rosa Ott


Bei näherem Interesse, schreiben Sie bitte eine email über den Link rechts unten.